Immobilienakquise: Erfolgreich sein im Einkaufsgespräch
In den bisherigen Teilen haben wir alles dafür getan, damit Sie einen Besichtigungstermin
erhalten. Wir analysierten die typischen Probleme, auf die Immobilienmakler in dieser
Phase treffen und wie man sie überzeugend lösen kann. Damit ist zwar schon einiges
erreicht, aber der Auftrag ist noch nicht in trockenen Tüchern.
Um den Lohn für Ihre Mühen auch einzufahren, müssen Sie beim Termin vor Ort genauso
überzeugend sein, wie der Verkäufer Sie bislang kennengelernt hat. Vorsicht: hierbei
kann immer noch vieles schiefgehen! Damit dies nicht passiert, haben wir diese alles
entscheidende Phase genauso unter die Lupe genommen und präsentieren Ihnen mögliche
Lösungen.
Knifflige Fragen für Immobilienmakler
Viele Makler bereiten sich nicht gründlich genug auf den Besichtigungstermin vor,
weil sie der Meinung sind, dass jedes Einkaufsgespräch anders verläuft. Tun Sie
sich bitte einen Gefallen und sitzen Sie nicht diesem Trugschluss auf. Es ist zwar
richtig, dass alle Gespräche verschieden sind; jedoch trifft man immer wieder auf
dieselben Typen von Problemen, die gelöst sein wollen.
Machen Sie sich klar, dass Ihre Strategie für das Einkaufgespräch nicht erst dann
beginnen darf, wenn Sie beim Verkäufer an der Tür klingeln, sondern schon weit davor.
Der Verkäufer muss bei jeder Kommunikation (egal welcher Art) mit Ihnen den Eindruck
haben, dass Ihr Büro top organisiert ist und Sie nichts dem Zufall überlassen. Dies
ist genau das, was Menschen als »professionell« empfinden und sorgt beim Gegenüber
für das angenehme und wichtige Gefühl der Sicherheit.
Artikel-Download
Zurück