Systematische Immobilien-Akquise Teil 2
Im ersten Teil dieser Serie haben
Sie einen groben Überblick erhalten, wie man Akquise systematisch betreiben kann.
In den nächsten Teilen schauen wir uns detailliert an, wie Sie in Ihrem Maklerbüro
bestehende Prozesse erkennen, analysieren und optimieren können.
Sie erfahren, für welche Abläufe es sich lohnt, eine Prozessanalyse durchzuführen
und worauf Sie achten müssen, diese in die Praxis umzusetzen.
Prozessanalyse
Die Prozessanalyse ist eigentlich ganz einfach. Sie erkennen eine wiederkehrende
Tätigkeit und überlegen sich, was in dieser Phase zu tun ist. Jede Phase hat am
Ende ein Ergebnis und je nach Ergebnis muss man sich entscheiden, was als nächstes
zu tun ist, also in welche Phase als nächstes übergegangen werden soll. Diese Abfolge
wiederholt sich solange, bis ein Endzustand (z.B. Auftrag erhalten/verloren) erreicht
ist.
Das Schöne daran ist, dass man sich vorher überlegt, was alles passieren kann und
wie man darauf reagiert; dadurch kann man sich in Ruhe den geeigneten „Schlachtplan“
zurechtlegen. Dies hilft allen Mitarbeitern, weil sie keine unangenehmen Überraschungen
mehr erleben und sich jederzeit im Klaren sind, was zu tun ist. Nicht nur neue Mitarbeiter
wissen diese Art von Sicherheit zu schätzen und sichere Mitarbeiter erbringen bessere
Leistungen.
Nach dem Lesen dieses Artikels wissen Sie Bescheid über...
- Grundlagen der Prozessoptimierung für die Immobilienakquise
- Gemeinsamkeiten aller Immobilienmakler bei der Akquise
- Sie haben ein Gefühl dafür bekommen, wie Sie prozessorientiert die Aufgaben in der
Immobilienakquise lösen können.
Wollen Sie alle Immobilien Inserate Ihrer Region
bequem per Download auf Ihrem Rechner haben?
Dann testen Sie MaxXMedien gratis für 14 Tage mit allen Daten!
Ohne Verpflichtung! Keine Kündigung erforderlich!
Zurück