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Briefe
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Funktion
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Brief mit Durchschnittspreis (bei Termin)
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Sie hatten einen Besichtigungstermin, doch der Verkäufer verlangt einen zu hohen
Preis für seine Immobilie. Mit diesem Brief tasten Sie sich vorsichtig an das heikle
Thema »Preis« heran, und liefern stichhaltige Gründe, warum man den Preis überdenken
sollte.
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Brief mit Durchschnittspreis (ohne Termin)
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Sie haben keinen Besichtigungstermin erhalten, wollen aber dennoch Interesse signalisieren
und gleichzeitig clever den Grundstein legen, um das Thema »Hoher Kaufpreis« bei
einem späteren Termin gut bearbeiten zu können.
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»Gute Nachrichten vom Immobilienmarkt«
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Der Eigentümer denkt immer noch, dass sein Nichtverkaufen nicht am Preis liegen
kann. Sie erklären ihm einen wichtigen Zusammenhang und dass er in einer Zwickmühle
sitzt.
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»Was Sie unbedingt wissen sollten«
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Sie beziehen sich auf Ihr Telefonat, in dem Sie nochmal über die Wichtigkeit des
optimalen Preises gesprochen haben. Dies wird ihn sicherlich nicht überzeugen, aber
Sie haben die wichtige Grundlage geschaffen, dass er Sie anrufen wird, wenn er seine
Immobilie doch in die Obhut eines Maklers geben sollte.
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»Konstante Nachfrage am Immobilienmarkt«
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Mittlerweile dürfte der Verkäufer ernsthafte Zweifel an seiner Strategie haben.
Dies ist ein guter Zeitpunkt, ihm die Risiken seines Vorgehens plastisch aufzuzeigen.
Sie malen ihm ein Gespenst an die Wand, das ihm klar macht: er muss wohl mehr Zugeständnisse
machen, als ihm lieb ist.
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»Preis doch durchsetzen«
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Sie bauen ihm eine geschickte Brücke und bieten etwas an, womit er vielleicht doch
seinen Preis durchsetzen kann.
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Situation für den Einsatz
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Bei dieser Kampagne gibt es zwei Varianten: Sie hatten schon eine Besichtigung oder
noch nicht. Für jeden Fall gibt es einen Brief. Die Kampagne widmet sich dem heiklen
Thema »Zu hoher Verkaufspreis« und versucht behutsam, aber bestimmt, den Verkäufer
zu überzeugen, nochmals über den Preis nachzudenken.
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Strategie
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Immer wenn es ums Geld geht, werden Verhandlungen schwierig. Wenn Sie dem Verkäufer
nur mitteilen, dass sein Preis unrealistisch ist, wird ihn das selten überzeugen.
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Der Verkäufer muss selbst erkennen, dass sein Preis das Problem ist. Die Strategie
zielt darauf ab, dass Sie ihn mit geeigneten Materialien dazu zu bringen, diese
Erkenntnis schnell und vor allem selbst zu bekommen.
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Zusätzlich vermitteln Sie durch die Briefe, dass Sie der Experte sind, den er braucht.
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Situation am Ende
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Im Laufe dieser Kampagne haben wir den Verkäufer dafür sensibilisiert, dass sein
Preis problematisch wird und dass Sie ihm helfen können. Auch wenn er sich bislang
nicht gemeldet hat, hat er das Gefühl bekommen, dass Sie Ihr Geschäft verstehen.
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Nach dieser Kampagne haben Sie gute Chancen, dass Sie derjenige sind, den er anruft,
falls er über längere Zeit wegen des zu hohen Preises nicht verkaufen kann.
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